DEA Deutsche Eliteakademie

Pressemitteilungen der DEA: Statutenänderung bei ärztlichen Behandlungsfehlern

Veröffentlicht am Montag 29 Juni 2015 11:18:36 von rschilke,
 
Die Ärztekammer von Nordrhein gilt als Vorreiterin bei der Begutachtung von Behandlungsfehlern und änderte die entsprechenden Statuten in Bezug auf die Gutachterkommission.
 
Bisher musste eine so genannte Gesamtkommission, bestehend aus jeweils einem Juristen, Chirurgen, Internisten, Pathologen und Allgemeinmediziner, über sämtliche Streitfälle entscheiden. Künftig reicht es, wenn ein Jurist gemeinsam mit einem Arzt die Sachlage prüft.
 
 

Pressemitteilungen der DEA: Gesundheitstourismus in Heidelberg boomt

Veröffentlicht am Montag 22 Juni 2015 16:14:51 von rschilke,

Spitzenmedizin zieht immer mehr internationale Patienten an und der Gesundheitstourismus wächst weiter. Heidelberg gilt neben München als  die medizinische Spitzendestination in Deutschland. 2014 wurden rund 49.000 Übernachtungen von Gästen aus den arabischen Golfstaaten verzeichnet. Hinzu kamen etwa 18.000 Übernachtungen von russischen Besuchern. Die Anzahl von arabischen Gästen stieg in den letzten vier Jahren um mehr als 150 Prozent, verdoppelt haben sich zahlenmäßig die russischen Besucher.

 
Heidelberg Marketing bedient Interessenten mit verschiedenen Marketingmaßnahmen. So erschien vor kurzem die Neuauflage einer Medizinbroschüre, die außer in Englisch und Russisch erstmals auch in Arabisch aufgelegt wurde. Da die internationalen Patienten häufig mit Familie anreisen und mehrere Wochen in Heidelberg bleiben, werden hier Gesamtpakete zusammengestellt, bestehend aus kompetenter medizinischer Versorgung sowie Unterkunft und Tagesprogrammen für die Familie. Die Medizinbroschüre kommt auf Fachmessen in den Quellenmärkten zum Einsatz und wird über das internationale Office des Heidelberger Universitätsklinikums vertrieben.
Damit wird das Klinikum auch im Ausland als renommiertes Zentrum der Spitzenmedizin wahrgenommen.
 

Pressemitteilungen der DEA: Größte Gesundheitsstudie weltweit in Hamburg gestartet

Veröffentlicht am Dienstag 09 Juni 2015 09:59:47 von rschilke,
Mit der City Health Study wurde in Hamburg die größte Gesundheitsstudie der Welt in Angriff genommen, mit rund 30 eingebundenen Kliniken und Instituten, 60 angestellten Mitarbeitern, 45.000 Teilnehmern,  einem 112.640 Gigabyte Speicherplatz und 270 Millionen Biodaten.
 
Mit diesen angestrebten Zahlen soll die Hamburger City Health Study die größte Gesundheitsstudie der Welt werden, erklärten die Initiatoren aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beim Start der Pilotphase im Hamburger Rathaus.
 
 

Pressemitteilungen der DEA: Das von der Bundesregierung geplante Präventionsgesetz beinhaltet ein Bündel von

Veröffentlicht am Montag 01 Juni 2015 11:14:28 von rschilke,

18-mal im Jahr gehen Bundesbürger durchschnittlich zum Arzt, und diese Häufigkeit medizinischer Konsultationen, die weltweit eine Spitzenstellung einnimmt, genügt der Bundesregierung immer noch nicht. Sie will durch Präventionsmaßnahmen, die ab 2016 jährliche Mehrausgaben der GKV in Höhe von Euro 260 Mio. nach sich ziehen, die Bundesbürger noch häufiger in die Praxen befördern. Das geplante Präventionsgesetz soll Diabetes, Depressionen und andere Volkskrankheiten vermeiden helfen, bevor sie entstehen.


Im Gesetzentwurf stehen Finanzierungsverantwortung und Entscheidungskompetenz der Krankenkassen nicht in einem angemessenen Verhältnis zu anderen Sozialversicherungsträgern. Die Krankenkassen sollen zudem auch die Kosten tragen. Das ist ein fragwürdiger "Verschiebebahnhof", monieren die Kassen.
 

 


Pressemitteilungen der DEA: Bundesdeutsche Krankenhäuser befinden sich in schwierigen Restrukturierungsproze

Veröffentlicht am Dienstag 26 Mai 2015 12:22:47 von rschilke,
Trotz steigender Umsätze haben nur noch 53 Prozent der Krankenhäuser 2014 schwarze Zahlen geschrieben. Die Erwartungen für 2015 sind noch pessimistischer – hier rechnen nur noch 46 Prozent mit einem Überschuss.
 
Besonders negativen Einfluss hat demnach die Gesundheitspolitik, die 86 Prozent der Krankenhausmanager als schädlich bewerten. Infolge dessen gehen sogar 92 Prozent der Befragten für die nächsten Jahre von einer weiteren Verschlechterung aus.