DEA Deutsche Eliteakademie

Pressemitteilungen der DEA: Die medizinische Versorgung in der BRD

Veröffentlicht am Dienstag 28 Juli 2015 12:26:26 von rschilke,
Vorsicht Medizin! - überschrieb Der Spiegel einen Artikel in Bezug auf die Versorgung in der BRD und prangerte die häufig nutzlose Pillenvergabe, unnötige Operationen, riskante Therapien an, kritisierte, dass viele Maßnahmen der modernen Heilkunde mehr schaden als nutzen würden, warnte vor den Gefahren einer Übertherapie und forderte ein radikales Umdenken mit nachfolgendem provokanten Satz: Weniger Medizin sei gesünder! Völlig falsch sind die Anwürfe und Behauptungen des Spiegels keinesfalls, auch wenn sie sehr reißerisch und übertrieben klingen. Tatsächlich hat sich die Medizin in der BRD zu einem Massenphänomen entwickelt und anstelle des früheren Beichtstuhls werden heute die Wartezimmer der Ärzte buchstäblich gestürmt, um einen Behandlungstermin wahrzunehmen.

Pressemitteilungen der DEA: Resümee nach Kunstverkäufen aus Staatsbesitz

Veröffentlicht am Montag 20 Juli 2015 12:10:21 von rschilke,

In den meisten staatlichen Museen können nur etwa 5 Prozent der gesammelten Werke ausgestellt werden. 95 Prozent schlummern in riesigen Depots, um hin und wieder gezeigt zu werden, wenn entsprechende Themen die Präsentation ermöglichen. Zahlreiche Kunstwerke haben noch nie die Wände eines Museums verschönert, sondern sind reine Depotobjekte.

 
Die Lagerungsstätten platzen buchstäblich aus allen Nähten, und überall suchen Museen nach Räumlichkeiten, um Neuanschaffungen oder Vermächtnisse einzulagern, weil der Platz in den Ausstellungsbereichen fehlt. Trotzdem beschäftigen sich Museumsdirektoren nur sehr selten mit dem Verkauf der angesammelten Vermächtnisse, sprechen nicht mit den wichtigen Auktionshäuser über eine Versteigerung, die natürlich Gelder in die hoch subventionierten Sammlungen spülen würde, um damit zum Beispiel essentielle Neuanschaffungen aus eigenen Mitteln zu finanzieren.
 
 

Pressemitteilungen der DEA: Versicherungen zahlen meist pünktlich

Veröffentlicht am Dienstag 14 Juli 2015 08:16:27 von rschilke,

Trotz häufiger Kritik in den Medien lässt sich grundsätzlich feststellen, dass die meisten Versicherungen - nach einer entsprechenden Prüfung – die Schäden  korrekt regulieren. Auch wenn im Einzelfall Gerichte Recht sprechen müssen, bleibt festzuhalten, dass Versicherungen meist pünktlich zahlen.

 
Das Forschungsunternehmen Forsa befragte schriftlich 6.000 Mitglieder des Deutschen Anwaltsvereins nach ihren Erfahrungen mit Versicherungen bei der Regulierung von Schäden; lediglich 1.257 der befragten Juristen antworteten.
Die geringe Beteiligung zeigt, dass offenbar die meisten der Anwälte keine wirklichen Beanstandungen sehen, um an einer derartigen Befragung teilzunehmen. 
 

Alle Themen: Schloss Salem - Kulturdenkmal und Bildungsstätte

Veröffentlicht am Montag 06 Juli 2015 11:51:42 von rschilke,

Als der Großherzog von Baden im Rahmen der Säkularisation 1802 die Reichsabtei Salem übernahm und die dortigen Zisterzienser Mönche in die Verbannung schickte, ging ein gewaltiger Besitz in das Eigentum des Hauses Baden über. Doch dem letzten Markgrafen Max von Baden gelang es nicht, den Besitz zu erhalten und zu mehren. Seine privatwirtschaftlichen Unternehmungen schlugen mit großen finanziellen Verlusten zu Buche, so dass heute das Land Baden-Württemberg Eigentümerin von Schloss Salem mit den darin enthaltenen Kunstschätzen ist.

 
Allerdings musste das Land 2009 sehr viel bezahlen, um nach langwierigen Verhandlungen Eigentümerin des Schlosses mit seinen Kunstschätzen zu werden. Kritiker meinten sogar - viel zu viel, man hätte das Haus Baden lieber in die Insolvenz gehen lassen sollen. Doch der damalige Ministerpräsident war dagegen und das Land zahlte. Insgesamt - inklusive der Renovierung des Schlosses - wurden 100.000.000 Euro aufgewandt.
 
 

Pressemitteilungen der DEA: Statutenänderung bei ärztlichen Behandlungsfehlern

Veröffentlicht am Montag 29 Juni 2015 11:18:36 von rschilke,
 
Die Ärztekammer von Nordrhein gilt als Vorreiterin bei der Begutachtung von Behandlungsfehlern und änderte die entsprechenden Statuten in Bezug auf die Gutachterkommission.
 
Bisher musste eine so genannte Gesamtkommission, bestehend aus jeweils einem Juristen, Chirurgen, Internisten, Pathologen und Allgemeinmediziner, über sämtliche Streitfälle entscheiden. Künftig reicht es, wenn ein Jurist gemeinsam mit einem Arzt die Sachlage prüft.