DEA Deutsche Eliteakademie

Pressemitteilungen der DEA: Retrovirale Gentherapie in der Kritik

Veröffentlicht am Dienstag 31 Mai 2016 10:01:18 von rschilke,
Das SZ-Magazin griff in einem umfassenden Artikel den Direktor des Haunerschen Kinderspitals an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Prof. Dr. Christoph Klein, an, der 2009 in Hannover als dortiger Direktor eine klinische Studie bei Kindern mit Wiskott-Aldrich-Syndrom (WAS), einer seltenen Form der Immunschwäche, abbrach, die von ihm eine retrovirale Gentherapie erhielten. Nach der Genbehandlung von 10 der 15 dafür vorgesehenen Kinder entwickelte das erste Kind damals eine Leukämie, bei 7 weiteren Kindern kam es in der Folge ebenfalls zu dieser Komplikation und drei Kinder starben. Daraufhin wurden die vorgenanten 7 Kinder mit einer allogenen Stammzellentransplantation erfolgreich behandelt, die sowohl für die Leukämie als auch das WAS eine bewährte und effektive Therapie darstellt. Diesen Kindern geht es heute gut.

Pressemitteilungen der DEA: 2015 – höchster Krankenstand seit 16 Jahren

Veröffentlicht am Montag 23 Mai 2016 09:00:51 von rschilke,
Die DAK-Gesundheit Sachsen teilte uns mit, dass sie in 2015 den höchsten Krankenstand seit 16 Jahren zu verzeichnen hatte. Für die repräsentative Studie wertete das IGES Institut die Fehlzeiten aller erwerbstätigen DAK-Mitglieder in Sachsen aus. Der höchste Krankenstand seit 16 Jahren bedeutet, dass 2015 von 1.000 Erwerbstätigen durchschnittlich pro Tag 46 krankgeschrieben waren. Für die meisten Ausfalltage zeichneten mit 21 Prozent die so genannten Muskel-Skelett-Erkrankungen wie etwa Rückenleiden verantwortlich. An zweiter Stelle folgten die Atemwegserkrankungen mit 17,8 Prozent. Hier gab es durch eine starke Erkältungswelle einen Anstieg um ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr. Konstant hoch waren die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen. Sie belegten mit einem Anteil von 13,7 Prozent an allen Fehltagen den dritten Platz.

Pressemitteilungen der DEA: Ärzte, Apotheker und Rechtsanwälte dürfen sich verpartnern

Veröffentlicht am Montag 09 Mai 2016 14:33:23 von rschilke,
Der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am 12.1.2016 – Az.: 1BvL 6/13 entschieden, das Sozietätsverbot aus § 59a Abs. 1 Satz 1 BRAO verletzt das Grundrecht der Berufsfreiheit, soweit es Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten eine Gemeinschaftsausübung mit Ärztinnen und Ärzten oder Apothekerinnen und Apothekern im Rahmen einer Partnerschaftsgesellschaft untersagt. Damit eröffnet das Bundesverfassungsgericht neue Spielräume für Kooperationen unter Freiberuflern und weist ausdrücklich darauf hin, dass für das Ziel der Sicherstellung der anwaltlichen Verschwiegenheitsverpflichtung das Sozietätsverbot mit Ärzten und Apothekern nicht erforderlich ist.

Pressemitteilungen der DEA: Flüchtlingskindern an Waldorfschulen

Veröffentlicht am Montag 02 Mai 2016 16:44:14 von rschilke,
Die Waldorfschulen in Deutschland unterrichteten uns, dass sie sich in zunehmendem Ausmaß an der Beschulung von Flüchtlingskindern und Jugendlichen beteiligen würden. Danach haben bisher 21 Waldorfschulen Flüchtlingskinder aufgenommen, mindestens 30 weitere Schulen planen eine solche Aufnahme in nächster Zeit. Generell sind Waldorfschulen für die Aufnahme von Flüchtlingskinder und Jugendlichen gut gerüstet – das ergab ein Austausch erster Erfahrungen mit beteiligten Waldorflehrern auf der Bildungsmesse didacta, die Ende Februar 2016 in Köln stattfand. Zum einen bieten die handwerklich-künstlerischen Fächer den Schülern die Möglichkeit, im Unterricht auch bei geringen Deutschkenntnissen bereits zu Erfolgserlebnissen zu kommen. Zum anderen bilden Waldorfklassen, in denen seit jeher großer Wert auf die Herausbildung sozialer Kompetenzen gelegt wird, ein gutes Umfeld für die Integration. Auch die Schulgemeinschaft der Waldorfschulen erweist sich als hilfreich für die Integration der Flüchtlingseltern.

Pressemitteilungen der DEA: Die Terrormiliz der IS

Veröffentlicht am Montag 25 April 2016 16:39:26 von rschilke,
Man kann es kaum glauben – Horden einer schlecht ausgebildeten Terrormiliz demütigen hochgerüstete Truppen aus Syrien, dem Irak, Russland, Frankreich, England und den USA. Während teuerste Fluggeräte die IS-Stellungen bombardieren, Militärexperten behaupten, dass ein derartiger Krieg eigentlich nur Wochen dauern könnte, wenn die Lufthoheit nicht gegeben ist, zeigen von überall her kommende, jugendlich emotional aufgeheizte Phantasiesoldaten, dass man zum Beispiel einem Heer von russischen Bodentruppen samt einem dazugehörigen Jagdgeschwader durchaus mit einer Kalaschnikow aus geraubten Beständen das Fürchten lehren kann.