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<title>DEA Deutsche Eliteakademie - Pressemitteilungen der DEA</title>
<link>www.deutsche-eliteakademie.de</link>
<description>Weiterbildung für den Arzt in Klinik und Praxis - Pressemitteilungen der DEA</description>
<language>de</language>

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 <pubDate>Sun, 20 May 2012 01:58:33 +0200</pubDate> 
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 <title>Bei der KV angestellte Vertragsärzte </title>
 <pubDate>2012-05-15T09:46:10+01:00</pubDate>
 <description>Ein Modell f&amp;uuml;r unterversorgte Regionen?

Die Niederlassung wird f&amp;uuml;r &amp;Auml;rzte immer mehr zu einer H&amp;uuml;rde, die sich viele nicht mehr zu nehmen trauen. Das liegt vor allem daran, dass sie f&amp;uuml;r einen Arzt mit hohen Belastungen und finanziellen Risiken besetzt ist, ohne dass dieser die Chancen absehen kann. Das Risiko zu schultern, sind viele &amp;Auml;rzte nicht mehr bereit und im Licht eines derzeit sehr guten Stellenmarktes&amp;nbsp; auch nicht dazu gezwungen. Die Folge sind nicht zu besetzende Arztpraxen in &amp;bdquo;unattraktiven&amp;quot; l&amp;auml;ndlichen Lagen. Die KV Sachsen-Anhalt hat nunmehr bei einem schwer neu zu besetzenden Vertragsarztsitz eine &amp;Auml;rztin f&amp;uuml;r diese Einrichtung eingestellt. Zwar besteht f&amp;uuml;r die &amp;Auml;rztin die Option, die Praxis sp&amp;auml;ter zu &amp;uuml;bernehmen, zur Zeit ist sie jedoch sehr zufrieden mit dem Modell der Anstellung.

Alle Verwaltungs- und Managementfragen werden von der KV &amp;uuml;ber ein bestehendes Netz getragen. So werden auch die Arzthelferinnen von der KV gestellt. Dabei achtet die KV sogar darauf, dass diese Helferinnen besonders qualifiziert sind - einige haben ein VERAH-Zertifikat (Versorgungsassistentin der Hausarztpraxis) - um der angestellten &amp;Auml;rztin bestimmte Aufgaben abnehmen zu k&amp;ouml;nnen. Daneben bem&amp;uuml;ht sich die KV, den Service dadurch zu erh&amp;ouml;hen, dass f&amp;uuml;r die Filialpraxen auch Fach&amp;auml;rzte gewonnen werden, die dann dort Spezialsprechstunden abhalten. Sowohl die angestellte &amp;Auml;rztin als auch die Gemeinde sind mit dem Modell sehr zufrieden, da ein ansonsten kaum zu&amp;nbsp;besetzender Arztsitz nunmehr eine echte Zukunft besitzt. 
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=290</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Nachhaltigkeit gehört die Zukunft!</title>
 <pubDate>2012-05-09T15:35:28+01:00</pubDate>
 <description>Das Thema Nachhaltigkeit fand in den vergangenen Jahren Eingang in Unternehmen und Politik. Auch in der breiten &amp;Ouml;ffentlich stie&amp;szlig; der Begriff&amp;nbsp; auf gro&amp;szlig;e Resonanz, wenngleich dabei oftmals unklar blieb, was tats&amp;auml;chlich&amp;nbsp; unter Nachhaltigkeit verstanden wurde. Es stellt deshalb ein wichtiges&amp;nbsp; Unterfangen dar, den Begriff klar und allgemeinverst&amp;auml;ndlich zu definieren,&amp;nbsp; um im Rahmen von Diskussionen die jeweiligen Intentionen richtig zu werten.
Zum Teil wird Nachhaltigkeit lediglich als Umweltthema gewertet, ein&amp;nbsp; Blickwinkel, welcher der Sache nicht gerecht wird. Nachhaltigkeit umfasst&amp;nbsp; immer verschiedene Bereiche und sollte ein zentrales Thema auch dort sein,&amp;nbsp; wo es nicht nur um Umwelt und Technik geht, sondern um Menschen, Soziales,&amp;nbsp; Ethik und nat&amp;uuml;rlich &amp;Ouml;konomie. Experten, die sich mit dem Thema intensiv&amp;nbsp; besch&amp;auml;ftigen, haben dies mittlerweile begriffen und versuchen jetzt eine&amp;nbsp; gemeinsame Sprache zu finden, welche die verschiedenen Fachrichtungen&amp;nbsp; zusammenf&amp;uuml;hrt, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit besch&amp;auml;ftigen. Auch in&amp;nbsp; der Politik hat man die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit erkannt. Bereits vor&amp;nbsp; zehn Jahren hatte die damalige Bundesregierung eine nationale&amp;nbsp; Nachhaltigkeitsstrategie in Deutschland beschlossen. Diese Strategie wurde&amp;nbsp; seit dem Jahr 2002 immer wieder aufgegriffen und aktuell angepasst. Auch&amp;nbsp; die jetzige Regierung sieht Nachhaltigkeit als Leitprinzip ihrer Arbeit.&amp;nbsp; Insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel steht zum Thema Nachhaltigkeit.&amp;nbsp; So sagte sie beispielsweise beim diesj&amp;auml;hrigen Weltwirtschaftsforum in&amp;nbsp; Davos: &amp;bdquo;Nachhaltigkeit wird das Markenzeichen der Zukunft sein m&amp;uuml;ssen.&amp;quot; 

&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=289</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>HIV und Aids bleiben auch weiterhin ein wichtiges Thema</title>
 <pubDate>2012-04-24T14:35:43+01:00</pubDate>
 <description>Noch immer sterben weltweit Millionen an Aids &amp;ndash; im vergangenen Jahr z&amp;auml;hlte man 1,8 Millionen Todesf&amp;auml;lle. Ob diese Zahl der Realit&amp;auml;t entspricht, ist jedoch fraglich, weil bei vielen als Todesursache eine andere Begleiterkrankung angef&amp;uuml;hrt wird. Aids gilt immer noch als Makel &amp;ndash; selbst &amp;uuml;ber den Tod hinaus.
Zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ig sind die Neuerkrankungen in Deutschland seit einigen Jahren zwar r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig, doch aufgrund der global steigenden Infektionen ist eine Entwarnung keineswegs angesagt. Ganz im Gegenteil &amp;ndash; gerade in Asien zeigt sich die Ansteckungsgefahr besonders gro&amp;szlig;.
Hinzu kommen auch hierzulande die Diskriminierung und Ausgrenzung von Aidskranken, sind Themen wie Krebs bei HIV-Patienten, HIV bei Schwangeren, infizierte Mitarbeiter in Krankenh&amp;auml;usern, Pflegeeinrichtungen oder &amp;auml;rztlichen Praxen kein zu untersch&amp;auml;tzender, durchaus negativer Gespr&amp;auml;chsstoff.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=288</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Hilfsfonds gegen Ärztefehler?</title>
 <pubDate>2012-04-16T09:49:07+01:00</pubDate>
 <description>Obwohl die bundesdeutschen &amp;Auml;rztekammern bereit sind, Patienten umfassend zu beraten, bevor diese einen Arzthaftungsprozess anstrengen, und Kammern&amp;nbsp; durchaus kritisch mit Behandlungsergebnissen ihrer Mitglieder umgehen,&amp;nbsp; nutzen zu wenig Patienten diese au&amp;szlig;ergerichtliche M&amp;ouml;glichkeit, die keinesfalls dazu dient, &amp;Auml;rzte zu sch&amp;uuml;tzen, sondern weit mehr danach strebt, zuk&amp;uuml;nftige Behandlungsfehler zu unterbinden, denn negative Presse trifft h&amp;auml;ufig nicht nur den behandelnden Arzt selbst, sondern die gesamte Berufsgruppe. Deshalb sind die &amp;Auml;rztekammern im besonderen bem&amp;uuml;ht, Opfern mit schweren Behandlungsfehlern zu helfen, damit diese zu ihrem Recht kommen und weitere fehlerhafte Eingriffe auf dem angezeigten Gebiet 
vermieden werden.

Doch leider nehmen zu wenig Betroffene diese M&amp;ouml;glichkeit wahr, suchen h&amp;auml;ufig den weitaus schwierigeren Weg &amp;uuml;ber Gerichte, m&amp;uuml;ssen hier erfahren, dass meistens kein Behandlungsfehler vorlag, wenn das erwartete Ergebnis aufgrund der bestehenden Umst&amp;auml;nde nicht eingetroffen ist. Die meisten Arzthaftungsklagen in der BRD - man spricht von mehr als 80 Prozent - werden demzufolge von den Gerichten abgewiesen.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=287</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Muss die deutsche Sprache dem Englischen weichen</title>
 <pubDate>2012-04-13T09:15:40+01:00</pubDate>
 <description>Muss die deutsche Sprache dem Englischen weichen oder sollen wichtige Anglizismen einer Erweiterung der notwendigen Verst&amp;auml;ndigung auf allen Gebieten dienen

Die DEA will f&amp;uuml;r einen Sprachchauvinismus keine Lanze brechen, wenn wir darauf hinweisen, dass die deutsche Sprache h&amp;auml;ufig dem Englischen weichen muss. Auch dort, wo wir uns in unserer Muttersprache viel sachlicher und&amp;nbsp;genauer ausdr&amp;uuml;cken k&amp;ouml;nnten, begegnen wir immer &amp;ouml;fter fragw&amp;uuml;rdigen&amp;nbsp; Anglizismen.
&amp;Uuml;berall in den unterschiedlichsten Berufsfeldern ebenso wie in Wissenschaft&amp;nbsp;und Forschung haben englische Begriffe Einzug gehalten und machen es Au&amp;szlig;enstehenden nahezu unm&amp;ouml;glich, dort mitzureden.
Kaum ein Bundesb&amp;uuml;rger kann, wenn er nicht vom Fach ist, sich unter Disease-Management-Programmen, einer evidenzbasierten Medizin oder dem Stroke Unit irgendetwas vorstellen, obwohl diese Begriffe in der Medizin nicht mehr wegzudenken sind.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=285</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Die ersten Zeichen der Zeit, um finanziell zu überleben</title>
 <pubDate>2012-02-29T17:52:40+01:00</pubDate>
 <description>Im M&amp;uuml;nchner Teil der S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung stand k&amp;uuml;rzlich ein Bericht &amp;uuml;ber einen 41-j&amp;auml;hrigen promovierten Tierarzt aus Gr&amp;uuml;nwald, der erfolgreich eine Metzgerlehre absolvierte, weil er in seiner Tierarztpraxis zu wenig verdiente, um seine Frau und den gemeinsamen Sohn zu ern&amp;auml;hren. Nicht einmal die Zusatzt&amp;auml;tigkeit als Veterin&amp;auml;r im M&amp;uuml;nchner Schlachthof erm&amp;ouml;glichte ihm und seiner Familie ein finanziell sorgenfreies Leben 
&amp;nbsp;
W&amp;auml;hrend andere &amp;uuml;ber eine 35-Stunden-Woche diskutieren, steht der Veterin&amp;auml;r h&amp;auml;ufig um 3.30 h auf, um p&amp;uuml;nktlich gegen 4.30 h im Schlachthof die Lebendbeschau durchzuf&amp;uuml;hren, f&amp;auml;hrt gegen 7.00 h in die 20 km entfernte Metzgerei zum Wursten und Fleischzerlegen und behandelt t&amp;auml;glich ab 16.30 h im Souterrain seines Hauses in Gr&amp;uuml;nwald kranke Haustiere als Veterin&amp;auml;r.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=284</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Ambulatorien im ländlichen Raum</title>
 <pubDate>2012-02-13T15:20:11+01:00</pubDate>
 <description>Nicht alle in der ehemaligen DDR vorgefundenen Einrichtungen waren mangelhaft, trotzdemwurden sie abgeschafft. Dazu geh&amp;ouml;rten die Ambulatorien im l&amp;auml;ndlichen Bereich, die man durch Kassenarztsitze ersetzte, um auch hier die Zulassungsordnung der BRD konsequentdurchzuf&amp;uuml;hren.
Das bundesdeutsche Gesundheitssystem verbindet den Begriff Ambulatorium vorzugsweisemit Universit&amp;auml;tskrankenh&amp;auml;usern und deren Polikliniken. Neu ist demzufolge das Konzept, &amp;nbsp;fach&amp;uuml;bergreifende Praxen speziell auf dem Land zu schaffen, um den dortigen Patientenweite Wege zu ersparen, wenn Hausarztsitze nicht mehr besetzt werden k&amp;ouml;nnen.
&amp;nbsp;
Das Modell wird zudem die Kosten f&amp;uuml;r die Kassen verringern, und feste Geh&amp;auml;lter der &amp;Auml;rztesollen die Behandlungsma&amp;szlig;nahmen nicht nach Aspekten der Gewinnmaximierung, sondernallein unter medizinischen Gesichtspunkten gew&amp;auml;hrleisten.
&amp;nbsp;
Dass derartige Einrichtungen in Form von Ambulatorien in den l&amp;auml;ndlichen Bereichen als medizinische Versorgungszentren eine Zukunftsperspektive besitzen, kann die DEA nur unter- streichen.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=283</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Die Ruhestandsdebatte in der BRD</title>
 <pubDate>2012-02-06T17:54:12+01:00</pubDate>
 <description>Gesetzliche Normen f&amp;uuml;r den Ruhestand geh&amp;ouml;ren unserer Auffassung nach nivelliert. Ob ein 65-J&amp;auml;hriger noch weiter arbeiten kann und darf, sollte keineswegs allein seinAlter bestimmen, sondern erstlinig die Vitalit&amp;auml;t, der Gesundheitszustand und &amp;ndash; last butnot least &amp;ndash; das Berufsbild.
Der Staat bot in der Vergangenheit st&amp;auml;ndig Anreize f&amp;uuml;r eine Fr&amp;uuml;hverrentung und verga&amp;szlig; dabeiv&amp;ouml;llig, was in den darauf folgenden Jahrzehnten derartige Pension&amp;auml;re tun sollten, um ihr Leben nicht nur zwischen Fernseher, Haushalt und Arztpraxis zu bestreiten &amp;ndash; Personen, die zuvor h&amp;auml;ufig in verantwortungsvollen Positionen t&amp;auml;tig waren.
Langsam beginnt man auch hier umzudenken, hebt der Staat das Rentenalter auf 67 Jahre an &amp;ndash; in Wissen und in Kenntnis, dass das bundesdeutsche Verrentungsalter bei unter 60 Jahren liegt.
&amp;nbsp;</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=282</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Eingriff der Gerichte in die Gesundheitsökonomie</title>
 <pubDate>2012-01-30T17:08:31+01:00</pubDate>
 <description>Mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 6.12.2005, dem sogenannten Nikolaus-Beschluss, der einen Anspruch auf eine nicht anerkannte Methode resp. auf eine Methode ohne Nutzennachweis rechtfertigt, wenn eine lebensbedrohliche oder regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig t&amp;ouml;dlich verlaufende Krankheit vorliegt und zus&amp;auml;tzlich eine Standardtherapie fehlt, ist auch der Scharlatanerie T&amp;uuml;r und Tor ge&amp;ouml;ffnet. Wir wollen dies an einem Beispiel verdeutlichen.
&amp;nbsp;
Am 5. Januar 2012 k&amp;uuml;ndigte die Goff Hill Ltd. auf Barbados ein - nach eigenen Worten - spannendes neues Krebsmedikament an, das Krebstumorzellen vollst&amp;auml;ndig in einer 5-Tages-Therapie zersetzen k&amp;ouml;nnte. Dieses Krebswirkungsmittel der Goff Hill Ltd. schaltet angeblich die Steuermolek&amp;uuml;le aller Krebszellen aus, wodurch sich der Zerfall der Krebszelle ergibt. </description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=281</link>
 <guid>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=281</guid>
 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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 <title>Allokation in der Kulturpolitik am Beispiel Münchens </title>
 <pubDate>2012-01-23T12:25:22+01:00</pubDate>
 <description>K&amp;uuml;rzlich gab der K&amp;auml;mmerer der Bayerischen Landeshauptstadt die Zahlen bekannt, mit denen M&amp;uuml;nchen sein Kulturprogramm j&amp;auml;hrlich subventioniert. Selbst in schwierigen, krisengeplagten Zeiten flossen die Gelder reichlich und die Spuren eines Rotstifts waren nur selten zu sehen.
Jeden einzelnen Besucher des Stadtmuseums subventionierte der K&amp;auml;mmerer 2010 mit sage und schreibe Euro 122. Es ist dem Oberb&amp;uuml;rgermeister offenbar au&amp;szlig;erordentlich wichtig, diesem Haus j&amp;auml;hrlich Euro 12 Mio. zu &amp;uuml;berweisen. Alternativ dazu w&amp;auml;re es weitaus kosteng&amp;uuml;nstiger, jedem der angenommenen 100.000&amp;nbsp; j&amp;auml;hrlichen Besucher eine Stadtf&amp;uuml;hrung mit der &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;Uuml;berreichung des Buchwerkes &amp;uuml;ber die Geschichte der Landeshauptstadt bei einem anschlie&amp;szlig;enden Lunch im 2-Sterne-Restaurant Tantris kostenlos zu gew&amp;auml;hren und die Stadt M&amp;uuml;nchen h&amp;auml;tte immer noch Euro 3 Mio. eingespart.
Der M&amp;uuml;nchner Tierpark Hellabrunn hingegen kommt im Haushalt mit Euro 2 Mio. an Subventionen aus. Euro 1,33 zahlt die Stadt f&amp;uuml;r jeden Besucher hinzu, der den Zoo frequentiert - ein durchaus akzeptables Preis-/Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis!
Deutlich teurer f&amp;uuml;r M&amp;uuml;nchen ist die Unterst&amp;uuml;tzung des J&amp;uuml;dischen Museums. Hier musste der K&amp;auml;mmerer im letzten Jahr Euro 68 f&amp;uuml;r jeden dazu zahlen, der diese Einrichtung kennen lernen wollte.</description>
 <link>www.deutsche-eliteakademie.de/load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=280</link>
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 <author>rschilke</author>
 <category>Pressemitteilungen der DEA</category>
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