DEA Deutsche Eliteakademie

Willkommen auf der Seite der DEA

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Dr. Bernhard Bueb, Schloßschule Salem, Prof. Dr.med. Rainer Weissenbacher, Deutsche Eliteakademie, Rudolf Blüchel, TV München, Prof. Dr. Wintermeyer, Uni Witten-Herdecke, Dr. Konrad Adam, DIE ZEIT  - zur Thematik „Wie wichtig sind Eliten?“
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Dipl.-Wirtsch.-Ing. Günter H. Hober, Prof. Dr.med. Karl-Dietrich Hepp, Prof. Franz Schilke, Dozent Dr.med. Friedrich Overkamp, Prof. Dr.Ulrich Hemel – Ernennung von Dr. Overkamp zum Leiter des Instituts für evidenzbasierte Medizin an der DEA. Prof. Dr.med. Karl-Dietrich Hepp, Prof. Franz Schilke, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Günter H. Hober, Dipl.-Kfm. Günter E. Hober, Dr.med. Thomas Zimmermann, RA Rüdiger Schilke und Prof. Dr. Ulrich Hemel – Ernennung von Dr. Zimmermann zum Senator an der DEA.

Die Deutsche Eliteakademie versteht sich als Exzellenz-Zentrum, das hochqualifizierten Akademikern wichtige Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet, die sie innerhalb der bisherigen universitären Ausbildung nicht erlangen konnten.
Diese Exzellenzinitiativen werden berufsbegleitend von der DEA in Seminaren und Workshops vermittelt, basieren auf den fundierten Erkenntnissen hervorragender Wissenschaftler und sollen mit dazu beitragen, kompetente und qualifizierte Fachleute in zukünftige Eliten systemimmanent einzubinden, die dadurch in die Lage versetzt werden, ihrem jeweiligen Fachgebiet nachhaltig Impulse zu vermitteln, um Spitzenstellungen einzunehmen.

Das zentrale Anliegen der Deutschen Eliteakademie in ihrem Fachbereich für Gesundheitsökonomie - der zur Zeit den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bildet und auch einer der wesentlichen Grundpfeiler der Deutschen Eliteakademie bleiben soll - ist darauf ausgerichtet, das Gesundheitssystem zu verbessern, vorzugsweise Ärzten, Versicherungswissenschaftlern und sonstigen im Gesundheitsbereich tätigen Führungskräften in einem einjährigen Studium die wirtschaftliche, finanzielle und ökonomische Seite des Gesundheitssystems zu erschließen, sie in Managementkompetenzen und interdisziplinärer Denkweise zu schulen, um ein Mehr an wirklich qualifizierten Kompetenzträgern auszubilden, die in der Lage sind, dem Gesundheitswesen neue Impulse zu geben, an ständigen Verbesserungen hochmotiviert mitzuwirken, Kosten zu sparen – bei einer gleichzeitigen Modernisierung des Leistungsbildes, die darüber hinaus fähig sind, Bilanzen zu lesen, um sich ein effizientes wirtschaftliches wie finanzielles Bild über das machen zu können, was sie veranlassen.

Diese Aufgabenstellung ist umso wichtiger vor dem Hintergrund, dass Mediziner nach einem jahrelangen rein wissenschaftlichen Studium und der entsprechenden Facharztausbildung ohne irgendeine betriebswirtschaftliche Vorbildung unter kaufmännischen Gesichtspunkten große Arztpraxen leiten – bis hin zu Krankenanstalten.

Milliardenbeträge werden aufgrund von mangelndem betriebswirtschaftlichen Wissen deshalb jährlich vernichtet. Diesem großen Manko, das nirgends so eklatant auftritt wie im Gesundheitswesen, wollen wir mit der neuen Einrichtung der Deutschen Eliteakademie entgegenwirken, die in einem zweisemestrigen Studium mit zahlreichen Praktika jenem Personenkreis das notwendige Know-how vermittelt, um sie einerseits betriebswirtschaftlich autark zu machen in ihrer Tätigkeit in Klinik und Praxis, andererseits ihnen ein Wissen anhand zu geben, das es ihnen ermöglicht, selbst andere weiterzubilden, denen die entsprechenden Grundlagen fehlen.

Zwischenzeitlich nehmen betriebswirtschaftliche Leistungen in Praxis und Klinik ein Viertel bis zu einem Drittel der Arbeitszeit des Arztes in Anspruch, versuchen deshalb Mediziner, sich autodidaktisch Managementkompetenzen anzueignen, um diesem Mangel zu begegnen, doch die Erfolge sind gering. Trotzdem bewegen sie Millionen im Gesundheitswesen, und der betriebswirtschaftliche ebenso wie ökonomische Dilettantismus ist überall spürbar.

Ziel der Deutschen Eliteakademie ist es deshalb, den Auszubildenden ein fundiertes Wissen zu vermitteln, das sie in die Lage versetzt, ihre Tätigkeit in Klinik und Praxis unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten auszurichten und ihnen Managementqualitäten anhand zu geben, die es ihnen ermöglichen, sich ständig ein finanzielles Bild zu machen von dem, was sie veranlassen, um kostengünstigere Lösungen zu wählen, somit das Gesundheitssystem zu entlasten. Darauf aufbauend, versteht sich die Eliteakademie als praxisnahe Ergänzung zu dem Studienangebot der Universitäten.
Jährlich sollen deshalb mehr als 300 junge Ärzte die Lehrinhalte in Form eines Fernstudiums über EDV abrufen können, mit abschließender Zertifizierung am Prüfungszentrum Bräunsdorf/Sachsen.

Um das Vorhaben durchzuführen, haben die Gründer und Initiatoren in der ersten Phase die ehemalige Königlich-Sächsische Landesanstalt Bräunsdorf in die Aktiengesellschaft eingebracht. Das herrschaftliche Gebäude wird nach der Sanierung, Renovierung und Umwandlung als Lehr- und Prüfungszentrum der Deutschen Eliteakademie zur Verfügung stehen. Die Gründer sehen in dieser Vorgehensweise die moderne Alternative zu einer Stiftung oder einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Fasst man zusammen, dann soll die Deutsche Eliteakademie in den nächsten Jahren zu einer herausragenden bundesdeutschen Institution werden, die in dieser Form bisher noch ohne Beispiel ist, mit dem späteren Ziel, als universitäre Einrichtung bundesweit anerkannt zu werden.